Forderungen zur Pensionsreform
Forderungen der Bundesjugendvertretung zur Sicherung der Pensionen
- Harmonisierung der Pensionssysteme - durch die Harmonisierung müssen alle Menschen unter 35 Jahre in das neue Pensionsrecht zur Gänze integriert werden
- Höhere Einstiegsgehälter - Abschwächung des Senioritätsprinzips
- Berücksichtigung der Anrechnung der Ersatzzeiten für Bildung, Karenz, Präsenz und Zivildienst
- Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit und der Lehrstellenknappheit durch Erweiterung der dualen Ausbildung statt weiterer Verschärfung der Arbeitsmarktproblematik durch das Erschweren des Pensionsantritts vor dem Regelantritt
- aktive Arbeitsmarkt- und Gesundheitspolitik zur Erhöhung der Erwerbsquote
- Schaffung von flächendeckend genügend Kinderbetreuungsplätzen zur Bekämpfung der Frauenarbeitslosigkeit, und somit Erhöhung der Frauenpensionen
- Maßnahmen zur Bekämpfung der Altersarbeitslosigkeit
- keine Aushöhlung des Umlageverfahrens
- Verteilung der Arbeit durch Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn
- Schaffung einer lebensstandardsichernden Pensionsvorsorge, durch Berücksichtigung des wirtschaftlichen Produktivitätswachstums
- Nachhaltige Sicherung der Finanzierung des Pensionssystems durch die zusätzliche Heranziehung einer Wertschöpfungsabgabe
- Abschaffung der staatlichen Förderung für die private Versorge und die Überführung der freiwerdenden Budgetmittel in die staatliche Pension
- Leistungsorientiertes Pensionskonto mit dem Ziel der Lebensstandardsicherung
- Vertrauensfördernde Maßnahmen in das neue Pensionsrecht
- Bekenntnis zum Bundesbeitrag
Die Bundesjugendvertretung bekennt sich zum Generationenvertrag und setzt auf Generationendialog statt Konflikt - denn die Jungen von heute sind die Alten von morgen.

